Photovoltaik und E-Mobilität

Als erfahrenes Photovoltaik-Unternehmen aus Regensburg sind wir Ihr Spezialist für Planung, Finanzierung, Bau und professionellen Betrieb von Photovoltaikanlagen sowie E-Mobilitätsprojekten in der Region. Unsere Kernkompetenz umfasst sowohl Gleichstrom- (DC) als auch Wechselstrominstallationen (AC) bei PV-Anlagen – von der Auslegung bis zur Inbetriebnahme.

Ein Alleinstellungsmerkmal ist unsere Expertise in der Netzeinspeisung: Wir realisieren als einer der wenigen Anbieter in Deutschland die Einspeisung in Nieder- und Mittelspannungsnetze, etwa durch den fachgerechten Umbau von Trafostationen. Ob gewerbliche oder kommunale PV-Projekte – wir sind Ihr zuverlässiger Partner für anspruchsvolle Photovoltaik-Lösungen in Regensburg und Umgebung.

Sie können auch einfach über unser Kontaktformular eine Kontaktaufnahme vereinbaren. Wir melden uns dann schnellstmöglich bei Ihnen, entweder per Mail oder Telefon, je nachdem, was Sie angeben möchten.

Ihr Partner für eine moderne Zukunft

Wir bündeln alle erforderlichen Kompetenzen für eine erfolgreiche Projektumsetzung in einer Gesellschaft. Als finanzstarker Partner begleiten wir sowohl geförderte als auch eigenwirtschaftliche Infrastrukturprojekte von der Planungsphase bis zur Realisierung.

Die bauliche Umsetzung und Wartung erfolgt durch unseren langjährigen Partner, die Weigl Nachrichtentechnik GmbH. Mit über 30 Jahren Erfahrung steht dieses Unternehmen für höchste Qualität und Zuverlässigkeit.

Betriebswirtschaftliche Leistungen

Betriebs-
wirtschaftliche
Leistungen

Technische Leistungen

Unsere Referenzen

Wir bieten maßgeschneiderte Lösungen für verschiedene Bereiche, von modernen Wohnanlagen über spezialisierte Arbeitsumfelder bis hin zu sozialen Einrichtungen. Mit präziser Planung und Fachwissen setzen wir jedes Projekt individuell um.

Unsere Partner

Wir sind Ihr Partner für eine moderne Zukunft – und natürlich stehen auch an unserer Seite starke und kompetente Partner!

FAQ

Eine Photovoltaikanlage wandelt Sonnenlicht mithilfe von Solarzellen direkt in Strom um. Der erzeugte Gleichstrom wird über einen Wechselrichter in nutzbaren Wechselstrom umgewandelt. Diesen können Sie im Haushalt verbrauchen oder ins öffentliche Netz einspeisen. Quelle: Umweltbundesamt – „Strom aus Photovoltaik – so funktioniert es“. (Quelle: Umweltbundesamt)

Bei DC-gekoppelten Anlagen wird der Solarstrom direkt auf der Gleichstromseite in den Speicher geladen, was in vielen Fällen effizienter ist. AC-gekoppelte Systeme speichern den Strom erst nach der Umwandlung in Wechselstrom und sind dadurch flexibler bei der Nachrüstung. (Quelle: Haufe.de News und Fachwissen)

Ja. Auch bei bewölktem Himmel produziert eine moderne PV-Anlage Strom. Durch den Eigenverbrauch und die Einspeisevergütung kann sich Photovoltaik in Deutschland auch bei weniger intensiver Sonneneinstrahlung wirtschaftlich rechnen.  (Quelle: Umweltbundesamt)

Beim Mieterstrommodell wird Solarstrom direkt vom Dach an die Mieter im Haus geliefert. Der Strom wird lokal erzeugt und ohne Umweg über das öffentliche Netz verbraucht. (Quelle: Mieterstromgesetz-Darstellung (z. B. Bundestag)  satell.de)

Vermieter können den Wert ihrer Immobilie steigern und zusätzliche Einnahmen erzielen. Mieter profitieren von günstigem, regional erzeugtem Strom – beides trägt zur Energiewende bei. Obwohl die Praxis teilweise hinter den Erwartungen blieb. (Quelle: Haustec)

Das Mieterstromgesetz legt Voraussetzungen für Förderung, Abrechnung und Meldepflichten fest. Gefördert wird Mieterstrom nur, wenn der Strom innerhalb desselben Gebäudes erzeugt und direkt an die Mieter geliefert wird – ohne Nutzung des öffentlichen Netzes. (Quelle: BundesBauBlatt)

Ladeinfrastruktur umfasst alle Einrichtungen zum Laden von Elektrofahrzeugen – von der privaten Wallbox bis zur öffentlichen Schnellladesäule. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Elektromobilität. 

Es gibt verschiedene Förderprogramme von Bund, Ländern und der KfW für Kauf und Installation von Ladepunkten. Auch viele Energieversorger unterstützen den Ausbau mit Zuschüssen. 

Ein Kauf lohnt sich bei langfristiger Nutzung, da die laufenden Kosten geringer sind. Mietmodelle bieten dagegen mehr Flexibilität und geringere Anfangsinvestitionen.

 Überschüssiger Solarstrom wird ins öffentliche Stromnetz eingespeist und vergütet. Kleinere Anlagen speisen meist ins Niederspannungsnetz ein, größere Gewerbeanlagen ins Mittelspannungsnetz. (Quelle: BDEW)

 Ein PPA ist ein langfristiger Stromliefervertrag zwischen einem Erzeuger und einem Abnehmer. Unternehmen sichern sich damit grünen Strom zu stabilen Preisen und verbessern ihre Klimabilanz. 

Die Wirtschaftlichkeit hängt von Anschaffungskosten, Strom­ertrag, Eigenverbrauch und Förderungen ab. Je höher der Eigenverbrauch, desto schneller amortisiert sich die Anlage. (Quelle: Umweltbundesamt)

Ja. Über das Erneuerbare‑Energien‑Gesetz (EEG), die KfW und regionale Programme werden Photovoltaikanlagen gefördert. Diese Zuschüsse und steuerlichen Vorteile erhöhen die Rentabilität. Quelle: BDEW Informationsseite zur PV. (Quelle: BDEW)

ESG steht für Umwelt, Soziales und verantwortungsvolle Unternehmensführung. Eine ESG-konforme Abrechnung berücksichtigt diese Nachhaltigkeitskriterien und schafft Transparenz bei Energieprojekten. 

Eine jährliche Sichtprüfung ist in der Regel ausreichend. Eine fachgerechte Wartung alle zwei- bis drei Jahre stellt sicher, dass die Anlage dauerhaft effizient arbeitet.

Ja. Viele Fachbetriebe bieten rund um die Uhr einen Störungsdienst an, um bei technischen Problemen schnell reagieren zu können. 

Die Kosten liegen je nach Größe und Ausstattung zwischen 1.000 und 1.600 Euro pro kWp. Größere Anlagen sind pro Einheit meist günstiger.

Moderne Solarmodule haben eine Lebensdauer von 25 bis 30 Jahren und mehr. Wechselrichter müssen in der Regel nach 10 bis 15 Jahren erneuert werden. (Quelle: Haufe.de News und Fachwissen)

In der Regel nach acht bis zwölf Jahren – abhängig von Strompreis, Eigenverbrauch und Förderungen. Danach produziert die Anlage viele Jahre nahezu kostenlosen Strom. Quelle: Umweltbundesamt-Wirtschaftlichkeitsinfo. (Quelle: Umweltbundesamt)

Das frühere „10.000-Häuser-Programm“ ist ausgelaufen. Aktuell gibt es in Bayern ein PV-Speicher-Programm sowie bundesweite Förderungen und EEG-Vergütungen.

Auch eine Volleinspeisung kann wirtschaftlich sein, insbesondere bei hohen Vergütungssätzen. Noch attraktiver wird die Anlage jedoch, wenn Sie einen Teil des Stroms selbst nutzen oder speichern. (Quelle:  Umweltbundesamt)

In den meisten Fällen reicht eine Leistung zwischen 5 und 10 kWp, abhängig vom Stromverbrauch und der verfügbaren Dachfläche. 

In der Regel nicht. Nur bei denkmalgeschützten Gebäuden oder speziellen Dachkonstruktionen ist eine Genehmigung erforderlich. Die Anmeldung beim Netzbetreiber bleibt jedoch Pflicht. Quelle: Verbraucherzentrale zur Registrierungspflicht. (Quelle: Verbraucherzentrale.de)

Dachanlagen nutzen bestehende Flächen und eignen sich ideal für Eigenheime oder Betriebe. Freiflächenanlagen haben höhere Leistungen, benötigen aber mehr Platz und Genehmigungen.

Mit einem Speicher und einer intelligenten Steuerung ist eine teilweise Unabhängigkeit möglich. Eine vollständige Autarkie ist technisch machbar, aber mit höheren Investitionskosten verbunden. 

Überschüssiger Solarstrom wird im Speicher zwischengespeichert und bei Bedarf wieder abgegeben. So nutzen Sie Ihren eigenen Strom auch dann, wenn keine Sonne scheint. Quelle: Haufe Beitrag zu Speicherarten. (Quelle: Haufe.de News und Fachwissen)

Die EEG-Vergütung garantiert Betreibern eine feste Zahlung für den ins Netz eingespeisten Solarstrom. Sie wird über 20 Jahre gezahlt und schafft langfristige Planungssicherheit. Quelle: BDEW „Erklärung Photovoltaik“. (Quelle:  BDEW)

Für neue Anlagen gilt die Einspeisevergütung weiterhin. Die Vergütungssätze werden regelmäßig angepasst, bleiben aber ein zentraler Bestandteil der Energiewende. Quelle: ADAC Artikel zur Einspeisevergütung. (Quelle: ADAC)

In den meisten Fällen ja. Die Einsparungen durch selbst erzeugten Strom übersteigen langfristig meist die höheren Finanzierungskosten. Zudem steigen Strompreise erfahrungsgemäß stärker als Zinsen.

Unternehmen sichern sich langfristig stabile Strompreise und verbessern ihre Klimabilanz. PPAs ermöglichen den Bezug von grünem Strom ohne eigene Anlage.

Achten Sie auf Erfahrung, transparente Angebote und einen zuverlässigen Service. Ein Vergleich mehrerer Anbieter hilft, Qualität und Preis richtig einzuschätzen.